Projekte des Vereins
  
 

 Ergebnistransfer aus ausgewählten Projekten
 Übersicht aller abgeschlossenen Projekte


Projekte

ProKom MV
Leonardo da Vinci Innovationstransferprojekt - IMMINENT
Leonardo da Vinci Partnerschaft - "Training for Growth"
Jobstarter ABsW
Erfinder- und Patentwerkstatt
GRUNDTVIG-Lernpartnerschaft - "Ivolunteer!"




 

 ProKom MV

Verzahnung von prozessintegrierter beruflicher Ausbildung und betrieblicher Weiterbildung in kleinen Unternehmen im Zusammenwirken mit einer externen Innovationstransfereinrichtung
- Mecklenburg-Vorpommern

Im Zusammenwirken von kleinen Unternehmen mit einer Innovationstransfereinrichtung
soll ein Modell entwickelt und erprobt werden, wie durch die Verzahnung von beruflicher Ausbildung und betrieblicher Weiterbildung ein kontinuierlicher Prozess des berufsbegleitenden Erwerbs von Kernkompetenzen erreicht werden kann.
 

Die Zielgruppe in dem Vorhaben sind Fachkräfte unterhalb des gehobenen Managements.
In das Vorhaben sollen kleine Unternehmen einbezogen werden, die kontinuierlich technische, technologische und/oder organisatorische Innovationen entwickeln und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten.


 download: Projektinformation 1
 download: Projektinformation 2
 download: Projektinformation 3

 Presseinformation - kurz & bündig – Der BVMW in Mecklenburg-Vorpommern informiert
 
 

 

 

 

 Leonardo da Vinci  Innovationstransferprojekt - IMMINENT


 

Project title:
IMMINENT - European Entrepreneurs: Immigrants into Entrepreneurship

Coordinator:

Banbridge District Enterprises Ltd. / Banbridge / Northern Ireland


Duration: 01.10.2008 – 30.09.2010

Summary:

Immigrants form an increasing part of the population of European countries, and skills training, especially in dynamic areas such as entrepreneurship is essential, if immigrants are to fulfil their potential as individuals and as contributors to economic growth and social stability.  However,
immigrants are less likely to take up training than other groups.  Similarly, business training organizations are often poorly equipped to train immigrants.

European Entrepreneurs aims to redress this imbalance by effectively identifying and training immigrants as entrepreneurs, by
 providing tailoring learning support via a multi-lingual web-site to Immigrants who may be considering setting up their own business.

It will do so by transferring content from a previous training course to a new elearning tool.  The training tool will be rigorously piloted, and the end version will be the subject of an extensive dissemination campaign to encourage active uptake and use of these products by immigrants considering or who have the potential to become entrepreneurs. The project will also inform business trainers, business VET providers and policy makers of the particular needs of the immigrant population.

Through the project activities IMMINENT will:

-
identify the barriers and obstacles experienced by immigrants interested in
  entrepreneurship and effectively provide support in how to overcome them

-
provide practical examples of successful immigrant entrepreneurships as the basis for
  raising the profile and recognition of the contribution that immigrant entrepreneurs make
  to economic growth
-
raise awareness amongst immigrant support networks and economic development
  networks of the importance of enabling immigrants to contribute to economic growth and
  social integration via entrepreneurship


Project partners:
- ITF/Förderkreis f. Personalentwicklung, Weiterbildung u. Neue Medien e.V. - Germany
- Partas - Ireland
- Canice Consulting - Northern Ireland
-
National Institute for Small and Medium Sized Enterprises - Romania
-
Migrants Rights Network - England
-
Northern Chamber of Commerce - Poland

Produkt:

Existenzgründer-Guide für Unternehmer mit Migrationshintergrund

Der im Projekt EU-IMMINENT entwickelte online-Kurs ist eine interaktive Existenzgründer-Plattform für zukünftige oder bereits tätige Unternehmer mit Migrationshintergrund. Es ist eine im EU-Programm LEONARDO DA VINCI finanzierte Initiative mit dem Ziel, mit Hilfe der Gestaltung und Erprobung einer web-basierten Informations- und Trainingsplattform speziell Migranten bei der Gründung ihres eigenen Unternehmen zu unterstützen. Es trägt den besonderen Bedingungen und Bedürfnissen von Migranten und ethnischen Minderheiten bei der Gründung eines Unternehmens Rechnung.
Anliegen ist es, das diese Plattform und die interaktiven Informations- und Trainingsangebote die Existenzgründung und die Festigung bereits bestehender Unternehmen unterstützt und die Nutzung so leicht wie möglich gemacht wird.

Der Kurs hat derzeit fünf Module, die im Dropdown-Menü aufgerufen werden können. Jedes Modul besteht aus einer unterschiedlichen Anzahl von Kapiteln. Die Module sind in sich abgeschlossen und können in beliebiger Reihenfolge genutzt werden, jedoch empfehlen wir Ihnen, mit dem  Modul 1 zu starten.

Neben dem Trainingskurs gibt es in der Homepage zusätzliche Informationsangebote in der Bibliothek, Podcasts, Videos und Unterstützungshinweise.

online-Kurs

Informations-Flyer

Transferprodukte/ download

 


 

 Jobstarter ABsW - wissenschaftlichen Begleitstudie -

"Moderation eines Ausbildungsnetzwerkes zur Erschließung von Fachkräftepotenzialen in der Metallbranche Westmecklenburgs „Ausbildungskooperation Berufsschule-Wirtschaft (ABsW)“

gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds

Zielstellung des Projektes
Das Projekt hat das Ziel, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen und den gegenwärtig und perspektivisch in der Region Westmecklenburg bestehenden Fachkräftemangel in der Metallbranche zu kompensieren.

In der Zielregion fehlt es besonders an Fachkräften im Beruf des Zerspanungsmechanikers mit CNC-Qualifizierung. In Anbetracht allgemein vorherrschender Begrenztheit an Ausbildungs-plätzen erscheint das als Widerspruch. In der Realität aber ist der durch Neuansiedlungen in der Region, durch Kapazitätserweiterungen vorhandener Betriebe sowie durch die demografische Entwicklung entstehender Fachkräftebedarf in adäquater Anzahl, Qualität, Passgenauigkeit und Zeitnähe mit herkömmlichen Ausbildungswegen nur bedingt zu decken.

Angesichts der dominierenden Rolle des Standortfaktors „Personal“ bei der Entscheidung über Neuansiedlung bzw. Erweiterung ist das eine Herausforderung und Chance gleichermaßen.

Das novellierte Berufsbildungsgesetz (§ 42 (2) BBiG) ermöglicht eine angemessenen Reaktion auf diese Situation.   Im Sinne dieser Modifizierung wird in dem zu begleitenden Pilotprojekt eine vollzeit­schulische Ausbildung mit 24 Teilnehmer/innen aus der Berufsgruppe Zerspanungs­mechaniker/in im Dreh- und Fräsbereich mit CNC-Qualifikation im Kammerbezirk Schwerin erprobt.

Dieses Vorhaben ist insofern ein Modellprojekt, als für die Planung und Durchführung einer solchen Ausbildung weder regionale noch bundesweite Erkenntnisse vorliegen.
Auch aus diesem Grunde wird der Netzwerkgedanke in den Vordergrund gestellt. Ein Projektteam des IHK-Bildungszentrums Schwerin wird die Umsetzung koordinieren. Die Berufliche Schule Technik der Landeshauptstadt realisiert die Ausbildung ab Herbst 2006. Ein regionaler runder Tisch, bestehend aus Vertretern des Wirtschafts- und Bildungs­ministeriums des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Industrie und Handelskammer zu Schwerin, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der Agentur für Arbeit Schwerin und des Unternehmerverbandes Westmecklenburg-Schwerin e.V. wird das Projekt begleiten. Nicht zuletzt wird es eine enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen geben, die die potenziellen Nutznießer dieses Vorhabens sein werden.

Das Projektteam wird in Kooperation mit den o. g. Partnern besonders nachfolgende Aktivitäten organisieren und umsetzen:
-   Auswahl von Praktikumsplätzen und passgenaue Vermittlung in ein Praktikum,
-   Beratung und Unterstützung der Unternehmen bei der Ausbildungsplatzentwicklung,
-   Begleitung der Ausbildung in den Praktikumsunternehmen,
-   Unterstützung bei der Lösung auftretender Fragen und Konflikte,
-   Vorbereitung der Übernahme von Teilnehmern der vollzeitschulischen Ausbildung in ein
    betriebliches Ausbildungsverhältnis.

Das Pilotprojekt ordnet sich in die längerfristige Zielorientierung ein, durch innovative Konzepte den Fachkräftenachwuchs zu sichern, dabei die Kooperation der Akteure durch Moderation zu befördern und letztlich zur Regionalentwicklung beizutragen. Dabei wird es mittelfristig darauf ankommen, temporäre Fachkräfteprobleme in der Metallbranche zu lösen, indem spezifische Ausbildungsnetzwerke entwickelt und erprobt sowie regionale Fachkräftepotenziale durch die Ausbildung in einem Netzwerk von Schule und Wirtschaft  erschlossen werden, in dem der regionale runde Tisch eine zentrale Position einnimmt.

Zu den kurzfristigen Zielen (Handlungszielen) zählen die Schaffung zusätzlicher Ausbildungs-
plätze im konkreten Projekt, die Erprobung innovativer Ansätze in der beruflichen Erstausbildung in einer moderierten Kooperation Berufsschule und Wirtschaft (§ 43 BBiG) bei enger Einbeziehung investitionswilliger Unternehmer.

Ein besonderer Anspruch an die Zielstufenerreichung und deren detaillierter Abrechnung erwächst aus dem Umstand, dass das Pilotprojekt einen Zeitumfang von 21 Monaten hat, die Regelausbildungszeit zum Zerspanungsmechaniker hingegen 36 Monate beträgt.


Zielstellung der wissenschaftlichen Begleitstudie

Das Projekt greift ein äußerst aktuelles Problem in der Ausbildungspolitik der Region auf. Die Investitionswilligkeit von Unternehmen, im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bekanntlich nicht besonders ausgeprägt, darf unter keinen Umständen durch Fachkräftedefizite eingeschränkt oder gar verhindert werden. Neuansiedlungen und Erweiterungen in der Metallindustrie sind geradezu überlebenswichtig für die Region. Das aber erfordert innovative Lösungen. Die wissenschaftliche Begleitung muss in ihrer Rolle daher wesentlich über eine summative Evaluierung hinausgehen. Angesichts des hohen Innovationsgrades des Projekts wird der formative Ansatz, aus dem Projektverlauf gewonnene Erkenntnisse und Bewertungen zeitnah durch eine präventive Intervention einzubringen, eine besondere Rolle spielen. Dazu werden wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen der Ausbildungsforschung und -praxis (BIBB, ITF, Regio-Kompetenz-Ausbildung u. a.) herangezogen.

Die Zielstellung für die wissenschaftliche Begleitung des Projektes leitet sich ab
-   aus dem Ansatz des Projektes,
-   aus der Fachkräfteproblemlage der Metallbranche,
-   aus dem Anliegen, die Defizite zu kompensieren,
-   aus dem Vorhaben, dabei innovative Lösungen anzubieten
-   aus dem Ansatz einer regionalen Moderation
-   aus der Zielstellung einer Kooperation Berufsschule - Wirtschaft
-   aus den generellen Grundsätzen einer wissenschaftlichen Begleitung.

In besonderem Maße berücksichtigt die wissenschaftliche Begleitung folgende Aspekte:
-   die Projekt - Bearbeitungsstrategie
-   die Analyse der Lernortkooperation unter der Sicht ihrer Flexibilität und Wirksamkeit
-   die Analyse der Akzeptanz der Ausbildung (§ 43 BBiG) in den Unternehmen
-   die Analyse der Rolle des regionalen runden Tisches
-   das Zusammenwirken mit anderen, vergleichbaren Projekten
-   die Analyse der Schlussfolgerungen für die Regionalentwicklung
-   den Transfer und die Nachhaltigkeit


„Erfinder- und Patentwerkstatt“ - Unterstützung der Innovationsprozesse in Unternehmen Transfer der Praxisergebnisse aus dem Projekt INA des BIAW Brandenburgisches Institut GmbH Aus- und Weiterbildung Potsdam. Wissenschaftliche Begleitung / Modulentwicklung ITF Schwerin.

 

 

 Erfinder- und Patentwerkstatt

Anleitung, Betreuung und Evaluation der Erfinder- und Patentwerkstatt im Projekt INA
des
BIAW Brandenburgischen Instituts GmbH Aus- und Weiterbildung Potsdam

Problemstellung / Ansatz der Problemlösung
Systematische und kontinuierliche Produkt- und Prozessinnovation sind für ein Unternehmen existentiell. Viele kleine und mittlere Betriebe in Brandenburg verfügen über kein Innovationsmanagement. Deren Potentiale bleiben unerschlossen. Nicht zuletzt fehlen personelle Ressourcen.

Das Projekt verfolgt eine Doppelstrategie:
- kleinen und mittleren Betrieben Entwicklungschancen zu ermöglichen.
- Arbeitssuchende, berufserfahrene Ingenieure zu neuen Herausforderungen zu qualifizieren

Das Projekt orientiert sich an der Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung und dabei vor allem an den Zielen
- der Erhöhung der Innovationskraft und
- dem Ausbau der Branchenkompetenzen.

Übergreifendes Ziel der Brandenburger Arbeitspolitik ist die umfassende Stärkung der Potentiale von
- Individuen
- Unternehmen und
- Regionen


Individuen
sollen darin unterstützt werden, ihre Handlungsmöglichkeiten zu verbessern, damit Diskontinuitäten in der beruflichen Orientierung / der Berufstätigkeit bewältigt werden können.
Neben dem Fachwissen ist Prozesswissen, Kenntnisse im Prozessmanagement als auch Soft Skills (Kommunikation, Teamarbeit, Netzwerkarbeit) erforderlich und die Qualifikation älterer Ingenieure erfüllen diese Bedingungen unzureichend.


Unternehmen
sollen darin unterstützt werden, frühzeitig Fachkräftesicherung zu. betreiben und gezielt Produkt- und Prozessinnovationen zu betreiben. In zahlreichen Regionen besteht ein hoher Anteil von kleinen Unternehmen, die aus betriebswirtschaftlichen und personellen Gründen an dem Prozess des Wissenstransfers und der Potentialentwicklung nicht kontinuierlich und nachhaltig teilnehmen können.

Regionen sollen darin unterstützt werden, ihre "Stärken zu stärken", wobei den Städten eine besondere Stellung bei der Konzentration von Potentialen zukommt. Die Stärken sollen ausstrahlen auf den ländlichen Raum und in die Regionalentwicklung integriert werden.

Das Erwerben der erforderlichen Kompetenzen erfolgt im Prozess des Erarbeitens der Innovationen in den betreuten Unternehmen – als projektintegriertes Lernen.


Das Erarbeiten von Innovationen beginnt beim Erkennen der Problemstellung und schließt die erfolgreiche Umsetzung der Neuerung ein. Innovationen können von außen übernommen (Innovationstransfer) oder sie können im Unternehmen selbst erzeugt werden.


Aus der Zielstellung für das Lernen in Innovationsprozessen lassen sich generell folgende Lerninhalte ableiten:

Fachwissen auf allen den Innovationsprozess bestimmenden und tangierenden Fachgebieten
Grundwissen in den Naturwissenschaften
Grundprinzipien und Methoden einer auf Nachhaltigkeit orientierten Entwicklung
pädagogisches Grundwissen als Basis
-
   für das eigene selbstgesteuerte Lernen und
-  
für das Lehren in informellen und nicht-formellen Lernprozessen
Methoden zum vorausschauenden Erkennen von Innovationszielen
Methoden zum Präzisieren innovativer Problemstellungen
Methoden zum Erarbeiten origineller Lösungsideen
Methoden zum Bewerten und Optimieren von Lösungsvarianten
Methoden zum rechtlichen Schutz der erarbeiteten Lösungen
Präsentationstechniken und Pressearbeit
Marketing und Verkauf
sozio-kulturelle Kompetenzen
Kenntnisse über die kulturellen und technischen Traditionen der Region (als Basis für ein gesundes Regionalbewusstsein und für schöpferische Anregungen aus traditio­nellen Produkten) 

 

 

 

 Leonardo da Vinci Partnerschaft - "Training for Growth"
 

Titel: Training for Growth: Improving Practical Training Options for SMEs
Aktenzeichen:
2008-1-IE1-LEO04-00012 7

Koordinator:
Meath County Enterprise Board Limited
Navan / Irland

Partner:
EUROPEAN BUSINESS AND INNOVATION CENTRE NETWORK (EBN)
Brüssel / Belgien

Coventry University Enterprises
Coventry / England

Canice Consulting
Lisburn / Nordirland

Północna Izba Gospodarcza / The Northern Chamber of Commerce
Stettin / Polen 

Sociedade Portuguesa de Inovação – Consultadoria Empresarial e Fomento da Inovação, S.A. (SPI)
Porto / Portugal 

ITF Innovationstransfer- und Forschungsinstitut für berufliche Aus- und Weiterbildung Schwerin
Schwerin / Deutschland


Kurzbeschreibung
:
Kleine Unternehmen sind von entscheidender Bedeutung für die europäischen Volkswirtschaften und es gibt unterschiedliche Formen für die subventionierte Förderung und die Aus- /Weiterbildung. Um jedoch sicherzustellen, dass die entsprechenden betrieblichen Bildungsprozesse aktiv einen Beitrag zum Lissabon-Ziel einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung leisten können, ist es wichtig, möglichst nicht nur die Zahl der Unternehmensgründungen sondern auch das Wachstum kleiner Unternehmen zufördern, so dass sie ihre Potentiale ausschöpfen und als Impulsgeber für die lokale und regionale wirtschaftliche Entwicklung fungieren können.

Die Erfahrung zeigt, dass drei Aspekte gemeinsam das Wachstum von Kleinunternehmen hemmen:
- Schwachstellen bei den Management-Fähigkeiten
- Mangel an Innovation
- Mangelnde Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie

Kleine Unternehmer und deren Geschäftsführer haben jedoch bekanntlich ein geringeren Grad der Teilnahme an Bildungsaktivitäten, da die Anforderungen / Belastungen ihrer Tätigkeit und der Mangel an verfügbaren Finanzmitteln wenig Spielraum lassen. So ist es eine Herausforderung, angemessene und praxisgerechte Bildungsmöglichkeiten zu finden.

Die Lernpartnerschaft „
Betriebliche Bildung für Wachstum: Verbesserung der praktischen Bildungsmöglichkeiten für KMU“ soll den Lernpartnern die in den Projektpartnerländern vorhandenen Best-Practice Beispiele und praxisgerechte Unterstützungsstrategien zur Förderung der Kompetenzentwicklung in kleinen Unternehmen zugänglich machen.

Sowohl die Analyse / Dokumentation der Beiträge / Praxisbeispiele, die intensive Verbreitung / Nutzung der Ergebnisse als auch die Fortführung der transnationalen Beziehungen und Aktivitäten mit Blick auf künftige gemeinsame weitere Projekte - wie Leonardo-Innovationstransferprojekte oder KMU Mobilitätsprojekte - sind Ziel des Projektes.

Transferprodukte:

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 Grundtvig Learning partnership - "Ivolunteer!"
 


Brief discription of the project

This project wants to promote volunteer work as a means for social inclusion and integration both for the volunteer and for the beneficiary. Volunteering provides an adapted approach strategy and pedagogical methodology tailored to meet specific needs where existing educational methods tend to be inadequate. Moreover it stimulates active and responsible citizenship.

Therefore volunteers will be recruited, trained and motivated in order to have the necessary skills and competences to be active in the integration process of people with disabilities, seniors, ethnic minorities and immigrants. The volunteers will widen the access to basic skills, languages and digital competence and help them to develop competences in order to adapt to changing society. In order to do so the project  wants to create a space for exchange of approaches, needs and knowledge between the actors in voluntary work.  Moreover the project wants to add a European dimension to the activities of the volunteers.


What are the aims and objectives of the Learning Partnership?


Aim

To increase social inclusion and integration of specific population groups such as seniors, disabled, migrants and ethnic minorities who are at risk of being excluded.


Objectives

- To provide and widen access to learning opportunities and to ICT for community groups who
   tend to be excluded
- To enhance basic, language, communication and It skills of persons at risk of being excluded.
- To offer a meaningful and useful way to learn and to stay active
- The promote active citizenship by volunteering
- To make volunteering more effective
- To enhance the number of volunteers
- To support the volunteer
- To create a space to  exchange good practices about volunteering
- To develop and exchange models for recruiting, training and motivating the volunteer
- To develop an evaluation tool for the recognition of skills and competences to do volunteer work
- To improve the communication about good practices between volunteers, organisations and target groups
- To disseminate the activities and results of the project


Partners of the project

- PCVO Gent / Provincial Centre for Adult Education Gent / Belgium (Coordinator)
- Kansalaisareena ry. / The Citizen Forum Helsinki / Finland
- mp3 / Austria
- AFYONKARAHİSAR BELEDİYESİ (The Municipality of Afyonkarahisar) / Turkey
-
Brīvprātīgais.lv (volunteer.lv) Riga / Latvia
-
Förderkreis für Personalentwicklung, Weiterbildung und Neue Medien e.V. / Germany



Information and results
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